Most Popular Books

Archives

Get Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte PDF

By Rüdiger Brause

ISBN-10: 3540675981

ISBN-13: 9783540675983

ISBN-10: 364298116X

ISBN-13: 9783642981166

Das Lehrbuch gibt einen anschaulichen ?berblick ?ber die wichtigsten Mechanismen eines Betriebssystems und ?ber aktuelle Konzepte. Neben den klassischen Einprozessorsystemen werden auch Multiprozessorsysteme, Netzwerkcomputer und Real-Time-Systeme vorgestellt. Ebenso werden die Themen Speichermanagement, Ger?tetreiber, Netzanbindung und Benutzeroberfl?chen behandelt. Alle Konzepte und Mechanismen werden an den beiden popul?ren Betriebssystemen Unix und home windows NT verdeutlicht, so da? der Leser die eigenen Erfahrungen in einen gr??eren Zusammenhang einordnen kann. Fragen, Verst?ndnisaufgaben und Musterl?sungen geben au?erdem praktische Lernhilfen. In der vorliegenden dritten Auflage wurden Erg?nzungen und Aktualisierungen vorgenommen.

Show description

Read Online or Download Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte PDF

Best german_4 books

Bauelemente der Physikalischen Technik: Ein Leitfaden zur by M. Pollermann, H. Mussmann PDF

Der Wissenschaftler, der erfolgreich arbeiten will, mull sich auf ein enges Fachgebiet spezialisieren. Der Ingenieur, der eine Forschungs apparatur entwickeln soil, muG im Gegensatz dazu aile Bereiche der Technik einsetzen konnen: Technologie, Maschinenbau, Vakuum technik, Stromungs- und Warmetechnik, Tieftemperaturtechnik, Elektro technik, Elektronik, Optik, Strahlentechnik.

Extra resources for Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte

Sample text

Die Zustandsiibergange haben dabei die in Abb. 3 gezeigte Gestalt. weitermachen Abb. 3 Prozej3zustiinde und Ubergiinge bei UNIX Der Obergang von einem Zustand in einen nachsten wird durch Anfragen (Systemaufrufe) erreicht. Ruft beispielsweise ein ProzeB die Funktion fork () auf, so wird vom laufenden ProzeB (von sieh selbst) eine Kopie gezogen und in die bereit-Liste eingehangt. Damit gibt es nun zwei fast identische Prozesse, die beide aus dem fork ()-Aufruf zurUckkehren. Der Unterschied zwischen beiden liegt im Riickgabewert der Funktion: Der EltemprozeB erhalt die ProzeBkennzahl PID des Kindes; das Kind erhalt PID=O und erkennt daran, daB es der KindsprozeB ist und den weiteren Programmablauf durch Abfragen anders gestalten kann.

Latest Scheduling Ein ProzeB wird zum spatesten Zeitpunkt ausgefUhrt, an dem dies noch moglich ist. Dazu andem wir die Reihenfolge der Stufenbezeichnungen in der Prazedenzpartition urn; die N-te Stufe wird nun zur ersten und die erste Stufe wird zur N-ten. Nun weisen wir wieder den Prozessoren zuerst die Prozesse der Stufe 1 zu, dann diejenigen der Stufe 2 usw. Beispiel: Mit der latest-scheduling-Strategie ergibt sich fUr obiges Beispiel aus Abb. 11 das Gantt-Diagramm I All BI pI p p A2 o 2 I 1 A4 A3 I As I a.

Einen MiBerfolg oder Ausfall des Systems zu verhindern. Dabei bezeichnen wir mit "MiBerfolg" jedes Systemverhalten, das die formale Systemspezifikation nicht mehr erftillt. Die Schedulingalgorithmen daflir Olientieren sich an der Art der Prozesse. Typisch flir Echtzeitsysteme ist die Situation, daB die zeitkritischen tasks zu genau festgesetzten Zeiten immer wiederkehren und damit sowohl in der Haufigkeit ihres Auftretens als auch in der Dauer, Betriebsmittelbelegung etc. vorhersehbar sind und es sich deshalb lohnt, einen festen Schedul daftir zu konstruieren.

Download PDF sample

Betriebssysteme: Grundlagen und Konzepte by Rüdiger Brause


by William
4.1

Rated 4.57 of 5 – based on 19 votes

Comments are closed.